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Montag, 25. Januar 2010
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2 min read

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=E3Wij9HhyvU&feature=player_embedded]

Sebi against the machine. Ich muss sagen, da war ich schon ziemlich baff, als ich via Twitter mitlas, dass dem Schweizer Ukulele-Bass-Multitrack-Künstler Sebi von Warner Music der Account ‘monsterbazz’ bei YouTube gelöscht worden war. Immer wieder habe ich mir seine musikalischen Ukulele/Bass-Covers angesehen.

Sebi hatte über 1000 Abonnenten seines Kanals, über 100 (!) eigens eingespielte Songs mit Video und insgesamt mehr als eine halbe Million views - zig Stunden Kreativität, unzählige Kommentare aus aller Welt wurden einfach gelöscht. Warum? Scheinbar wegen eines Red Hot CHili Pepper Covers. Was sagt man dazu heute? WTF!

Im Video oben seht und hört ihr Sebis kreative Retourkutsche. Er schrieb in seinem Facebook-Profil:

«But I claim they’re wrong. It’s free promotion for them. I don’t make money with it. Au contraire, I invest time and effort to make their music more popular. And that is how they thank me? Crazy world we’re living in.»

Tja, ich weiss, das die Gesetze bezüglich Musikrechte international nicht ganz einfach sind. Doch dieses abrupte Löschen eines YouTube-Accounts unter diesen Umständen wirft für mich doch einige Fragen auf. Gerade weil ich ja selbst auch ab und zu eigene Musik ins Netz stelle. Qua vadis, Musikindustrie?

Supporten kann man Sebi via Facebookgruppe oder einfach indem man seinem neuen Kanal 'thesebinextdoor’ bei YouTube folgt.

Tagged: musik | socialmedia
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