April 23, 2011Comments are off for this post.

Tipps, wie ihr bessere iPhone-Fotos machen könnt

Kurz bevor ich mir überlege, einen iPhone-Fotokurs gegen Entgeltung anzubieten, schreibe ich diesen Blogpost. Vermutlich werde ich damit eine durch euch finanzierte Reise nach Ko Ngai in den Sand setzen. Da ich euch aber alle total mag, mache ich das gerne.

Ein paar wenige unter euch werden im Besitz eines iPhones sein. Oder irgend einer ähnlichen Gerätschaft, welche es auf dem Kasten hat, Lichtbilder in den Kasten zu bringen. Viele unter euch mögen zudem so dumm sein, dass sie das Internet mit Fotografien eigener Füsse bearmuten. Der Rest kann ruhig mal weiterlesen.

In vollstem Bewusstsein, dass der Eine oder Andere trotz selbstreferenzieller Podofotografie nun trotzdem weiterliest, möchte ich euch zu Ostern offenbaren, wie ich obenstehende Lichtbilder auf dem Eifone zu Stande brachte. Da ich Grafiker bin und ihr nicht, werden eure Fotos nie so gut wie meine. Aber das stört euch auch weniger als mich, der diese dann in der nächsten Zeit auf die Bildschirme geschoben bekommt. Ich werde damit leben müssen.

Weiter, mit Lust am Wort dasitzend, möchte ich zugestehen, dass ich meine Tipps zu diesen Fotografien bereits vertwitterte und verfacebookte. Da ihr aber meist nur online seid um auf facebook Viren zu verbreiten, bin ich nachsichtig und fasse das alles nochmals für euch ausdruckbar zusammen. Dies tue ich nicht freiwillig, sondern nur um der täglichen Nachfrage tausender Follower, wie ich denn diese tollen Bilder mache, Einhalt zu gebieten. Bevor ihr euch jetzt aber die Apps da unten lädt, möchte ich kurz darauf eingehen, warum das iPhone schlechter als unser Auge ist:

Das iPhone ist ein Gerät, daher ist es grundsätzlich schlechter als, sagen wir ein mittelmässig durchtrainierter BMW-Leaser hiesigen Breitengrades. Abgesehen davon ist die Kamera auch schlechter, weil sie einäugig ist. Aber viel wichtiger: sie ist dumm. Und unsere Augen nicht, weil da noch ein Mensch dranhängt der, der Zufall wollte es so, über ein Gehirn verfügt, welches den einen oder anderen Versionsvorsprung zum Betriebssystem eines iPhones hat.

So passiert es also, dass wir irgendwo an einem tollen Aussichtspunkt stehen, wir die Berge sehen, schimmelblauen Himmel, glizernde Sonne, nasse Flüsse, friedlich wiehernde Kuhherden und über Regenbögen springende Gazellen. Die iPhone Kamera aber, die dumme Sau, misst mal Pixel von oben links nach unten rechts und berechnet so Apfelgelenk mal Pi, wie das Bild aufgenommen und gespeichert werden soll. Fotografieren wir also gegen die Sonne, dreht der saudumme Chip durch, fühlt sich geblendet und stellt die Kamerahelligkeit so ein, dass er möglichst noch einigermassen etwas sieht. Der durchschnittliche Benutzer unter euch findet das Foto mit 2/3 weissem Himmel und einem halben Sonnenstrahl bereits geil und jagt es ins Internet hoch. Das kann man machen, sollte man aber nicht.

Denn eines Tages, es hätte gestern sein können, erfand ein Mensch HDR. Das heisst nicht “häb di Ruedi”, sondern Hei Deinämik Reinsch. Für euch: das Foto verfügt schlussendlich über viel mehr Hellikeitsstufen als ein normales Bild. Technisch funktioniert der Trick so, dass ein App besonderer Güte zwei Fotos nacheinander macht, um dies zu erreichen: ein Helles und ein Dunkles. Anschliessend werden die beiden Bilder übereinandergelegt und zu einem Bild vermatscht. Resultat: ein eingefrorener Moment, welcher der Intelligenz des menschlichen Auges beim Herumschweifen näher kommt. Amen.

Gut, die Theorie interessiert euch nicht, wie ich merke. Darum jetzt hier, in chronologischer Abfolge inklusive Verlinkung der jeweiligen Apps, wie ihr eure Grossmutter mit tollen Fotos beeindrucken könnt:

  1. lädt euch Pro HDR runter und fotografiert mit Auto HDR
  2. lasst eure Pfoten von den anschliessenden Reglern und speichert
  3. öffnet das Bild mit Camera+ und jagt den Clarity-Filter drüber
  4. würzt das Gemälde anschliessend beliebig mit zusätzlichen Farbfiltern
  5. postet das Foto ins Internet und steckt Lob ein

Alternativ könnt ihr natürlich auch eine tonneschwere Spielgelreflexkamera mit euch rumschleppen, Fotos als RAW aufnehmen, damit eure terrabitegrossen Festplatten auch gefüllt werden können, Fotos in Lightroom oder Aperture bearbeiten und so die schönsten Stunden eures Lebens ins Flötenorchester schicken.

Update: hier noch zwei Vergleichsfotos, interne Apple Kamera-App im HDR-Modus vs. HDR Pro. Am Himmel erkennt man deutlich den besseren Dynamikumfang, auch in den Schätten ist mehr erkennbar, zudem stimmt die Lichtfarbe des ProHDR-Fotos ziemlich genau mit der Originalsituation überein: -> Foto-Vergleich anzeigen

Juli 26, 2010Comments are off for this post.

Digitale Voliere

Ja genau, ich twittere seit ungefähr zwei Jahren. Bis heute schrieb ich über 18'000 Tweets und Antworten. Ich erspare mir und euch jetzt das Ausrechnen, denn es geht hier um etwas Anderes.

Und zwar darum, dass meine Tweets bei der Twitter-Suche aktuell nur etwa 5 Tage zurück auffindbar sind und sonst auch eher nur ein paar Monate (ich weiss nicht genau wie weit zurück, aber es ist mir auch grad zu doof dies rauszusuchen). Auf jeden Fall sind meine früheren Tweets hoppsdimaus. Wohl auch weil Twitter immer wieder mal failende Wale rumfliegen hatte. Egal.

Wer also schon so aktiv wie ich zwitschert, möchte sich vielleicht mal ein Backup von dem Zeug anlegen. Kann man sicher auch irgendwo da in der Wolke für Geld. Hier aber eine kostenlose, coole, einfach Lösung, welche man auf dem eigenen Server installieren kann: Tweet Nest.

Falls man PHP5 hat, eine Datenbank, Cronscripts und ein Plätzchen für sowas hat, kann man sich dieses Backup- und Suchtool locker auf den Server knallen. Nachdem man die Anleitung hübsch befolgt hat, der Setup-Prozess durch ist und man die beiden Cron-Scripts am laufen hat, wurden so in etwa die letzen 2 Monate indexiert (Twitter erlaubt wohl nicht weiter zurückzusuchen). Ich habe das natürlich bereits gemacht, sogar mit eigener Subdomain:

tweets.dworni.ch

Februar 7, 2010Comments are off for this post.

Ein Bookmarklet für alles

Besonders Vielsurfer benutzen viele Plugins und Erweiterungen für Ihren Lieblingsbrowser. Hier stelle ich euch kurz ein cleveres Fliegengewicht vor, welches (mit JavaScript) in allen Browsern funktioniert. Geit it: quixapp.com

Februar 2, 2010Comments are off for this post.

Uff, 1 Geheimprojekt weniger

Manchmal ist es auch einfach gut, wenn man gewisse Projekte nie anpackt. So hat sich meine 3 Monate alte Idee eines Surftour-Bookmarklets unterdessen selbst erledigt: Delicious bietet ab sofort (beta) eine neue Funktion «Browse these bookmarks» an.

Jetzt vertagge ich einfach meine tägliche Surftour mit #surftour und kann so meinen täglichen Spaziergang bequem per Mausklick absurfen.

Januar 17, 2010Comments are off for this post.

Gefällt mir. Oder eben auch nicht.

Wer Facebook kennt, weiss auch um den “gefällt mir” Button. Statt kurz angebunden etwas zu kommentieren, hat man seine Meinung mit einem Klick kundgetan.

Gestern hat der Sprain sich diese Funktion mittels dem WordPress-Plugins I like this auf seinen Blog geholt. Nach kurzem googeln fand ich heraus, dass die gehostete WordPress-Version bereits eine solche Ration-Funktion von PollDaddy (auch Automattic) integriert haben soll.

Mittels PollDaddy lässt sich das Rating-System auch relativ einfach in andere Blogsysteme integrieren. Hier meine Anleitung für tumblr:

  1. bei PollDaddy eingeloggt Ratings ansurfen und neues Rating erstellen
  2. bei Rating-Type ‘Nero Rating" wählen (Texte am besten so lassen, da buggy)
  3. Code generieren

Danach das Halter-Div wie folgt ergänzen (123456 = deine Rating-ID):

id="pd_rating_holder_123456_{PostID}"							

Un nun muss du noch den JavaScript-Teil wie folgt anpassen:

PDRTJS_settings_123456_{PostID} = {
	"id" : "123456",
	"unique_id" : "123456_{PostID}",
	"title" : "{PostTitle}",
	"permalink" : "{Permalink}",
	"item_id" : "_{PostID}"

}; 			

Diesen JavaScript-Teil kann man nun im Quellcode zu den verschiedenen tumblr-Beitragsarten integrieren. Den Script-Aufruf brauchts nur 1 x (am besten irgendwo im Footer).

Voila, that’s it. Alternativ kann auch der Standard-Code im Permalink-Bereich integriert werden. Doch wenn man mehrere Ratings auf einer Seite haben will, muss man den Code wie oben anpassen.

Bei PollDaddy eingeloggt kann man sich auch eine Übersicht aller Ratings sortiert nach Bewertungen anzeigen lassen. Sollte die Bewertung zu “90% Negative” sein, empfehle ich das Bloggen zu überdenken. 🙂

Januar 17, 2010Comments are off for this post.

Temperatur normal – tschüss fever°

Letztes Jahr stürzte ich mich mit Begeisterung auf den neusten Streich von Shaun Inman, Entwickler des coolen Statistik-Tools Mint: den online RSS-Reader Fever° ($30).

Der schlicht gestaltete und mit JavaScript angetriebene RSS-Reader ist komplett online und man muss ihn selbst irgendwo online hosten. So hat man seinen eigenen Online-Reader, welcher vom iPhone aufgerufen auch in einem optimierten Interface daherkommt. Das Skript selbst ist mit einer Auto-Update-Funktion ausgestattet.

Feeds können in verschiedene Ordner abgelegt werden, es gibt ein Bookmarklet, Bilder lassen sich pro Feed oder Ordner in der Übersicht ein- oder ausblenden. Interessante Artikel lassen sich speichern, eher unwichtige Feeds lassen sich markieren und, jetzt kommt der Hauptgag, es gibt eine Übersicht “Hot”, welche intelligent die wichtigsten Artikel der letzten Zeit anzeigt und dazu eine Temperatur anzeigt.

Nun, gerade dieses Feature hat mich überhaupt nicht überzeugt (oder ich bin der Logik und dem Nutzen nicht auf die Schliche gekommen). Der Reader ist zwar relativ flott programmiert, es lässt sich auch via Tastaturbefehle navigieren. Doch so wirklich hat sich bei mir kein Fieber für das Tool entwickelt.

So bin ich heute mittels OPML-Export auf den Google Reader als RSS-Zentrale umgestiegen und lese meine Feeds in Zukunft mal mit Gruml (Mac) und Byline (iPhone). Da ich für Bookmarks Delicious und Instapaper (zum später lesen) benutze, bin ich mit diesen beiden neuen Programmen sicher gut für frische Artikel aus dem Internet gewappnet. Es sei denn, ihr habt mir bessere RSS-Feeds-Lese-Tipps. Oder klärt mich auf, was ich bei Fever nicht begriffen habe.

Januar 1, 2010Comments are off for this post.

Passport (Home-Screen)

Spot-Kategorien

Spots in der Nähe

Ort Details

Eingecheckte Freunde oder Gründer

Routen (vorerst USA)

Freunde

Gowalla - Geocacheing virtuell. Wer twittert kam in letzter Zeit nicht um diese gowal.la/xyz Links herum: der neue Geolocation-Service namens Gowalla hat auch in der Schweiz Einzug gehalten. Doch was ist das überhaupt und welchen Sinn macht das Ganze Location-Getue?

Der Name “Gowalla” ist ein Phantasiename und heisst erstmal nichts. Doch da ist erstens das Wort “go” drin, welches Action bedeutet. Der zweite Teil “Walla” ist schon etwas versteckter: das Gowalla-Maskottchen stellt ein abstrahiertes Känguru dar. Als Australien-Fan weiss ich um die Wallabys, eine etwas undefinierte Bezeichnung kleinerer Kängurus. Also im Vergleich zu ähnlichen älteren Diensten wie Foursquare, Brightkite oder Plazes sicher ein eigenständigerer Name.

So funktionierts
Man braucht ein Handy mit GPS (vorerst iPhone) und lädt sich das Gowalla-Programm kostenlos herunter. Sobald man ein Profil erstellt hat, kannst losgehen: Grundidee ist, dass man sich in Restaurants, in Bibliotheken, Bahnhöfen, Clubs, Firmen, Zoos, Einkaufszentren und so weiter “eincheckt”. Diese Orte müssen aber zuerst von den Benutzern angelegt werden (Gowalla selbst erstellt selbst auch zum Ansporn zwischendurch “featured Spots”).

Einchecken
Man kann sich an einem Ort nur dann einchecken, wenn man genug nahe am Spot mit seinem Handy steht. Via GPS wird ermittelt wo man ist und je nach Art des Ortes ist das Einchecken in verschiedenen Radien möglich (Zoos sind z.B. grösser als ein Kebab-Stand).

Gegenstände finden
Sobald man eingecheckt ist, kann man per Zufall einen Gegenstand (Item) “finden”. Insgesamt gilt es in der ersten Stufe so um die 90 verschiedene Gegestände zu sammeln. Was danach passiert, weiss man soviel ich gelesen habe noch nicht. Doch nebst Gegenständen, kann man auch Abzeichen sammeln:

Abzeichen sammeln
Wie jeder stolze Pfadfinder kann man Abzeichen (Pins) sammeln. Man erreicht im Laufe des Spiels verschiedenste Ränge (Spaziergänger, Wanderer, Entdecker etc) und Auszeichnungen für selbst erstellte Orte.

Orte erstellen und gründen
Jeder kann selbst auch Orte erstellen und gründen. Um einen Ort zu erstellen, stellt man sich am besten unter freiem Himmel vor den neuen Punkt, checkt kurz ob es den Ort nicht schon gibt und gibt dann dem Punkt einen Namen, einen Beschrieb (optional) und weist ihm einem Typ (Kino, Einkaufszenter, Italienisches Restaurant, Garage etc) zu. Sobald man den Ort erstellt hat, checkt man ein und kann den Ort “gründen”, indem man einen Gegenstand aus seiner Sammlung “fallen lässt”. Je mehr Orte man erstellt und gründet, je mehr Auszeichnungen erhält man dafür. Doch es entsteht so ein Dilemma zwischen Sammeln und Orte erstellen.

Freunde
Man ist nicht alleine unterwegs und hat einfach die Möglichkeit, via Twitter, Facebook oder E-Mail nach weiteren Internet-Bekanntschaften zu suchen und diese als Freunde “anzufragen”. Sobald die Anfrage bestätigt wurde, sieht man unter der Freunde-Liste, wer sich wo aufhält (also quasi ein Ersatz für Googles Latitude).

Location mitteilen
Der etwas nervigere Teil ist die Möglichkeit, dass man seine Check-Ins auch via Twitter, Facebook und Push-Benachrichtigung (iPhone) den anderen mitteilen kann. Manchmal artet das (vor allem bei Gowalla-Neulingen) dann ein wenig zu Spam in der Twitter-Timeline aus (die Push-Benachrichtigung kann man ja deaktivieren).

Sinn und Zweck
In der Schweiz gibt es noch relativ wenig angelegte Orte, jedoch in den Städten wie Bern und Zürich sind heute schon einige wichtige Punkte erfasst. Das Ganze ist als ein Sammel-Spiel anzusehen, zudem kann man so auch neue interessante Orte entdecken. Der Clou an Gowalla ist die gute Mischung aus Geolocation-Dienst und einem Spiel. Es kann schon ein wenig süchtig machen, wenn man immer wieder darauf hofft, einen neuen Gegenstand zu entdecken.

Zukunft
Der Service ist noch recht neu, richtig los gehts, wenn Gowalla die API eröffnet: ab dann kann man sich interessante Google-Maps zusammenstellen, bestehende Dienste mit Gowalla verknüpfen etc. Wer heute schon mit dabei ist, wird in Zukunft sicher seinen Spass daran haben.

Weiterführende Links:
gowalla.com
gowallatools.com
erikschimmel.de/gowalla-handbuch

UPDATE: ich habe unterdessen das Internet nach einem Widget zum einbinden des letzten Checkins gesucht und habe ein (halbfunktionierendes) WP-Plugin gefunden. Offiziell gibt es ja noch keine Gowalla-API, doch es sind bereits heute JSON-Daten von Personen und Spots verfügbar. Ich habe das PHP-Script vereinfacht und als Standalone-Version umprogrammiert. Die Demo seht ihr oben rechts auf diesem Blog, wie das Widget eingebunden werden kann, steht in der PHP-Datei selbst als Anleitung.

UPDATE 8.2.10: jetzt mit noch nicht offizieller API und 2 Templates. Have fun:

Gowalla Widget downloaden

Dezember 13, 2009Comments are off for this post.

Basis-Optimierung von Fotos. Sollte jeder drauf haben, der Fotos macht und Photoshop auf der Festplatte rumliegen hat. Habe diesen Turbo-Screencast eigentlich für @shibby gemacht, vielleicht bringt er euch ja aber auch was.

September 30, 2009Comments are off for this post.


Wer twittert kennt auch die ✭-Funktion: man kann einen Tweet als Favorit markieren. Damit kann man sich merkenswerte Weisheiten für später markieren. Interessant ist daher mal zu schauen, welche eigenen Tweets bei anderen als Favorit markiert wurden. So gibts dafür z.B. favstar.fm welcher genau diesen Service anbietet. Damit sehe ich, dass meine SEO-Tipps wohl noch gut ankamen.

September 24, 2009Comments are off for this post.


Alternative Software: wer nach alternativen Programmen sucht, der wird auf alternativeto.net fündig. Statt zig nutzlose Programme aufzulisten wird hier jedes Programm zur eigenen Kategorie mit passenden Alternativen. So kann man sich zum Beispiel Programme mit ähnlichen Funktionen wie Photoshop anzeigen lassen. Wer sich ein Profil anlegt kann auch mitvoten und kommentieren. Gute Idee, grafisch naja, inhaltlich top.

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