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26. Januar 2011 - Kommentare deaktiviert für It Could Have Been Very Very Beautiful.

It Could Have Been Very Very Beautiful.

Steht da am Spiegel in meiner neuen Wohnung. Ich googelte diesen Satz, fand dieses wunderschöne Stück Musik von Marc Ribot. Und küsste den Spiegel mit meiner neuen Kamera. Irgendwie riecht es hier endlich wieder wie daheim.

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Lesezeit: -  Veröffentlicht am18. Juli 2010


4 Tage Ausgang. Oder auch Gurtenfestival genannt. Es war schön, das Wetter 3 von 4 Tagen herrlich, die Bands waren nicht alle nur grosse Nummern, einige fand ich super.

Nebst einigen Berner Twittervögel habe ich auch wieder mal ein paar Menschen aus meiner Bandzeit von früher getroffen. Und Anita die Töggeli-Maschine. Und, hm, Nina von Chica Torpedo. Danke @nachtmeister für den geschenkten Viertagespass, jetzt habe ich meine Ausgangstauglichkeit wieder mal ein wenig trainiert.

Hier noch einige untypischere Fotos von mir, klassisches Bildmaterial gibts da und dort:

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Lesezeit: -  Veröffentlicht am20. April 2010


BeoLab 11. Ein Subwoofer wie eine Kunstplastik, erhältlich in 7 Farben, ab $2000, von Bang & Olufsen. Was wohl so eine Komplettanlage kostet?

via geekandhype

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19. Februar 2010 - Kommentare deaktiviert für

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Eine halbe Million Freiheit. August 1969 - eine Million Menschen machen sich auf den Weg zum Musiklebenserlebnis der Geschichte: Woodstock. Etwa die Hälfte kommt auch wirklich an. Über 400'000. Oben das komplette Konzert des einzigartigen Jimi Hendrix. Computer an Stereoanlage anschliessen, Bier öffnen und sich auf den Frühling und Sommer freuen.

Auch wenn ich zur Zeit in den Ferien bin, hier mein Degustationslink, gleich eingebettet fürs Wochenende. Modernster Publikationstechnologie sei dank. Ich sitze wohl zur Zeit gerade auf der Terasse, links neben mir ein Bier und Oliven, Blick aufs Meer.

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25. Januar 2010 - Kommentare deaktiviert für

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=E3Wij9HhyvU&feature=player_embedded]

Sebi against the machine. Ich muss sagen, da war ich schon ziemlich baff, als ich via Twitter mitlas, dass dem Schweizer Ukulele-Bass-Multitrack-Künstler Sebi von Warner Music der Account ‘monsterbazz’ bei YouTube gelöscht worden war. Immer wieder habe ich mir seine musikalischen Ukulele/Bass-Covers angesehen.

Sebi hatte über 1000 Abonnenten seines Kanals, über 100 (!) eigens eingespielte Songs mit Video und insgesamt mehr als eine halbe Million views - zig Stunden Kreativität, unzählige Kommentare aus aller Welt wurden einfach gelöscht. Warum? Scheinbar wegen eines Red Hot CHili Pepper Covers. Was sagt man dazu heute? WTF!

Im Video oben seht und hört ihr Sebis kreative Retourkutsche. Er schrieb in seinem Facebook-Profil:

«But I claim they’re wrong. It’s free promotion for them. I don’t make money with it. Au contraire, I invest time and effort to make their music more popular. And that is how they thank me? Crazy world we’re living in.»

Tja, ich weiss, das die Gesetze bezüglich Musikrechte international nicht ganz einfach sind. Doch dieses abrupte Löschen eines YouTube-Accounts unter diesen Umständen wirft für mich doch einige Fragen auf. Gerade weil ich ja selbst auch ab und zu eigene Musik ins Netz stelle. Qua vadis, Musikindustrie?

Supporten kann man Sebi via Facebookgruppe oder einfach indem man seinem neuen Kanal 'thesebinextdoor’ bei YouTube folgt.

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18. Januar 2010 - Kommentare deaktiviert für

Auto-Tune™ mit GarageBand. Spätestens seit 1998 Cher mit dem Stimm-Effekt-Song «Believe» (iTunes) in der Radios rauf und runter gespielt wurde, kennen wir alle den Autotune-Effekt: via Software wird die Gesangsstimme automatisch korrigiert und klingt danach gurgelig-rein.

Wie man den Effekt auch in Garageband hinkriegt, zeige ich euch im neusten Screencast oben (Vollbild empfohlen, sorry für die überschlagene Headset-Stimme). Muss ich wohl in meinem Sommerhit auch einbauen.

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