Cooocoo Belloooo…

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Nicht zum ersten Mal besuchten wir ferienhalber die Toscana. Neu war, dass wir in den Sommerferien verreisten und zur Premiere in einem Glamping-Zelt übernachteten. Wir wollten endlich einen Ort in Italien finden, wo wir die kommenden Jahre wieder hinreisen könnten. Denn meine Frau und ich, wir finden das Ferien-Planen nicht sehr erquickend. Und für die beiden Mädchen ist es sowieso toll, wenn sie die nächsten paar Jahre immer wieder zum gleichen Ort reisen können: sie kennen dann den Platz, die Wege und die Umgebung.

Und wir fanden unseren Traumcampingplatz: ausgerüstet mit Bungalows, Glamping-Zelten und Stellplätzen liegt er direkt am Meer. Ab nächstem Jahr wird er sogar noch einen Pool gebaut bekommen, für die Tage, an denen am Meer rote Fähnchen stehen.

Dieses Glaming sagte uns sehr zu: etwas Zelt-Abenteuer aber trotzdem ein Bad mit WC und Regendusche, ein grosses Doppelbett mit Mückennetz und für die Kids ein Etagenbett. Obwohl es tagsüber meist 30 Grad und mehr heiss wurde, war es unter den hohen Pinien sehr schattig und nachts angenehm kühl.

Nachdem wir nun unendlich viele Schiacciata, die toskanische Version der Foccachia, belegt mit Mortadella und dem typischen Butter verzeht, himmlische Frutti di Mare Salate gegessen haben und uns stundenlang am Meer von Strandverkäufern gefälschte Uhren, Strandtücher und Coccooo Bellooo zeigen liessen, hiess es nach zehn Tagen wieder Abschied nehmen. Ciao, fino alla prossima estate.

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David Blum

Forward Festival Zürich – geballte Inspiration

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Bevor ich vom Forward Festival erzähle, kurz etwas vorneweg: Kunst und ich, wir leben in einer On-Off-Beziehung. Ich weiss noch genau, wie es damals war, als wir uns kennenlernten: als ich als Kind im Wohnzimmer alte ARTES-Bücher und andere Kunstpublikationen mit Neugier durchblätterte. Später gehörte Kunstgeschichte zur Theorie meiner Ausbildung zum Grafiker. Ich schloss dieses Fach an der Lehrabschlussprüfung mit Bestnote ab, da ich alle Jahreszahlen wichtigster Künstler und Gemälde stundenlang auswändig gelernt hatte. Wir hatten aber auch einen grossartigen Kunstgeschichte-Lehrer, Klaus Pressmann, welcher uns immer mit Herz und grosser Begeisterung die Welt der Kunst näher brachte.

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David Blum

Elon Musk als halber Visionär?

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Die Alte Tante NZZ unterstellt Elon Musk mit einem Artikel von Adrian Daub, nur ein halber Visionär zu sein und am Ende doch lediglich ein neues Telefon aus dem Silicon Valley zu zaubern. Elon Musk könnte man viel unterstellen, aber daran zu zweifeln, dass ein Visionär und Macher ist, scheint mir gar um des Klickbaits Willen geschrieben worden zu sein.

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David Blum

Eltern werden dauert ewig, grossartige zu werden etwas länger

Lesezeit: 1 Minute

Es gab für mich nie Zweifel, ob ich jemals Kinder haben wollte. Das mag daran liegen, dass ich eine tolle Kindheit dank meinen lieben Eltern hatte. Und vielleicht auch daran, dass meine Mutter Kindergärtnerin war. Aber das mit dem Eltern werden, das war immer etwas Ungewisses.

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David Blum

Hey, alles glänzt, so schön neu

Lesezeit: 2 Minuten

Vor ziemlich genau acht Jahren schrieb ich meinen ersten Blogpost – auf Tumblr. Das fühlte sich gut an: in der Zeit davor bloggten bekannte Blogger wie Leumund oder Chliitierchnübler längst über Tankstellen und Sex. Obwohl ich schon immer gerne schrieb, hatte ich damals noch nicht das Bedürfnis, einen eigenen Blog zu starten. Vielmehr war ich einer der stillen Mitleser, die auch heute noch in der Anzahl unterschätzt werden.

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David Blum

Mein 2015

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Dieses Jahr war gut, anstrengend, schwierig und grossartig zugleich. Ich schreibe das hier vordergründig für mich nieder, ihr dürft mitlesen wenn ihr mögt. Here we go:

Arbeit und Krankheit

Zu Beginn dieses Jahres 2015 arbeitete ich zuviel. Ich hatte in der Agentur einen sehr spannenden Job für einen grossen Schweizer Kunden gefasst (auch Gelber Riese genannt), bei dem es darum ging, unzählige Wireframes und HiFi-Mockups fertigzustellen. Eine hochspannende Angelegenheit, die jedoch viel Fleiss in der Detailausführung forderte. Die Zeit wurde immer knapper, der Präsentationstermin rückte immer näher und schlussendlich arbeitete ich beinahe 50 Stunden am Stück (ich schlief jeweils nur kurz dazwischen).

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